FinanzBusiness

"Sollte sich die Gelegenheit zu Zukäufen ergeben, sind wir bereit", sagt Frank Niehage

Für eine mögliche Konsolidierung in der Branche sieht sich der Flatexdegiro-CEO gut gewappnet  - und verrät im FinanzBusiness-Interview, warum der Online-Broker in Sachen Kryptohandel bewusst kein "First Mover" sein will.

Flatexdegiro-CEO Frank Niehage | Foto: Flatexdegiro

Frank Niehage hat sich hohe Ziele gesteckt: Bis Ende 2022 will der Flatexdegiro-Chef die Zahl der Kundenkonten auf bis zu 2,9 Mio. hochschrauben - im ersten Teil des FinanzBusiness hat er erklärt, wie das gehen soll, und was den Frankfurter Online-Broker von der Konkurrenz unterscheidet.

"Wir können hoch profitabel wachsen, während die meisten Zero-Broker noch hoch defizitär arbeiten", sagt Frank Niehage 

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Die BaFin zwitschert jetzt

Auf Linkedin und auf Twitter sind die Finanzaufseher seit Kurzem vertreten. Inhaltlich geht es um Verbraucheraufklärung und darum, die Aufsichtsarbeit zu erklären - aber auch um Recruitmentzwecke.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen