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Solarisbank sammelt 190 Millionen Euro für Contis-Übernahme ein

Die Banking-as-a-Service-Plattform erreicht den Einhorn-Status - und verleibt sich mit Contis einen europäischen Marktführer in diesem Bereich ein.

Roland Folz, CEO der Solarisbank | Foto: Solarisbank/ ©MaxThrellfall

Details des Deals wurden schon vor zwei Wochen bekannt, nun ist es offiziell: Die Solarisbank hat 190 Mio. Euro in einer Serie-D-Finanzierungsrunde eingesammelt. Mit dem Geld stemmt der Banking-as-a-Service-Anbieter die Übernahme des Zahlungsdienstleisters Contis, um "zum unangefochtenen paneuropäischen Marktführer für Banking-as-a-Service zu werden", heißt es in einer Mitteilung.

Das frische Geld kommt unter anderem von Decisive Capital Management, einem Schweizer Family Office. Dort glaubt man an den "Paradigmenwechsel im Banking, bei dem die Kunden erwarten, dass sich Finanzdienstleistungen an ihre spezifischen Bedürfnisse anpassen", sagt Thomas Schlytter-Henrichen, Partner bei Decisive Capital Management, in einer Mitteilung. "Technologie ist der Schlüssel, um diese Transformation zu ermöglichen, und die leistungsstarke Banking-as-a-Service-Plattform der Solarisbank ist perfekt für diese neue Banking-Ära positioniert."

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