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Für Bunq ist die IBAN-Diskriminierung in Deutschland noch immer an der Tagesordnung

Die niederländische Neobank Bunq bietet nun auch deutsche Kontonummern an. Zudem verzeichnet sie nun 1 Mrd. Euro Einlagen.

Ali Niknam, CEO und Gründer von Bunq | Foto: Bunq

Die niederländische Neobank Bunq öffnet sich weiter für deutsche Kunden und bietet nun auch deutsche Kontonummern an. Ein Schritt, der den Kundenbedürfnissen folgt, erfuhr FinanzBusiness von dem Fintech.

Die deutsche IBAN sei eine der am häufigsten gewünschten Funktionen in der Bunq-App gewesen, in der jeder Nutzer eine Funktion anfordern kann, von der er glaubt, dass sie sein Leben einfacher machen würde.

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