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Benjamin Bilski stärkt Robinhood-CEO den Rücken

Der Robinhood-CEO fordert in einem Blogeintrag, das aktuelle "T+2"-Clearingsystem auf Real-time-Settlement umzustellen. Der CEO vom Neo-Broker Naga sieht seinen Punkt und äußert auf Nachfrage von FinanzBusiness Kritik an Infrastruktur-Providern.

Benjamin Bilski, CEO von Naga | Foto: NAGA

Robinhood-CEO Vlad Tenev legt im Schlagabtausch mit seinen Nutzern, der Öffentlichkeit und Aufsichtsbehörden nach: Er fordert nun ein "Real-time-Settlement"-System bei den Clearinghäusern, wie er auf dem Robinhood-Blog schreibt.

"Die Anforderungen an die Einlagen der Clearinghäuser schossen über Nacht in die Höhe. Die Menschen waren nicht in der Lage, einige der gewünschten Wertpapiere zu kaufen. Die bestehende Zwei-Tages-Frist für die Abwicklung von Trades setzt Investoren und die Branche unnötigen Risiken aus und ist reif für eine Änderung", argumentiert Tenev in seinem Beitrag.

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