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Das Zusammenspiel von Clearingstelle und Robinhood hat regulatorische Lücken offenbart, sagt Alexander Braun

Der Executive Director bei der Beratungsgesellschaft Capco erörtert im Gespräch mit FinanzBusiness den aktuellen Stand der Regulierung der Neobroker in Bezug auf die Verrechnungsstellen. Er zweifelt daran, dass die derzeitige technische Ausstattung der Handelsplätze dem Massentrend dauerhaft standhalten kann.

Alexander Braun, Executive Director bei Capco | Foto: Capco

Nachdem der amerikanische Neo-Broker Robinhood im Gamestop-Spektakel der vergangenen Woche schwer unter Beschuss geraten ist, stellen sich immer mehr Fragen zur Regulatorik der neuartigen Trading-Plattformen.

Digitalisierungsexperte Alexander Braun von der Beratungsgesellschaft Capco sieht Klärungsbedarf, vor allem bei den Vorgaben der Clearinghäuser und wie diese Forderungen an die Broker regulatorisch einzuordnen sind.

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