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Tomorrow kooperiert mit Apple Pay - und begleicht Impact-Fee "aus eigener Tasche"

Wirbel um die Impact-Strategie der Hamburger Neobank Tomorrow: Durch die Kooperation mit Apple Pay entgeht dem Unternehmen das, was es im Kern ausmache, stellten Kritiker fest. FinanzBusiness hat beim Unternehmen nachgefragt.

Die Gründer von Tomorrow (v.l.n.r.): Michael Schweikart, Inas Nureldin und Jakob Berndt | Foto: Tomorrow Bank

Vergangene Woche machte die Hamburger Neobank Tomorrow von sich reden, indem sie die Kooperation mit Apple Pay bekannt gab. Den aktuell 45.000 Nutzern steht nun die Bezahlung via Apple Pay zur Verfügung. Damit reagiere das Start-up nach eigener Angabe auf die hohe Nachfrage ihrer Nutzer nach dem Feature.

Nach Ankündigung des neuen Apple-Pay-Features meldeten sich unter einem LinkedIn-Beitrag des Tomorrow-Mitgründers Jakob Berndt aber kritische Stimmen zu Wort. Ein Nutzer stellte gezielt die Frage nach der Impact-Strategie bei dieser Kooperation und erkundigte sich nach der Interchange-Gebühr.

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