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Lindner-Ministerium bekräftigt Wunsch nach Frankfurt als Sitz von EU-Behörde

Die Bundesregierung fordert, über den Standort des Anti-Geldwäsche-Instituts müsse in einem transparenten Verfahren und anhand objektiver Kriterien entschieden werden.

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). | Foto: picture alliance / photothek | Leon Kuegeler

Die Bundesregierung hat ihren Wunsch nach Frankfurt als Standort des neuen EU-Geldwäschebehörde bekräftigt. Ein Sprecher von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sagte gegenüber FinanzBusiness: ”Deutschland wird sich mit dem Finanzzentrum Frankfurt am Main um die Ansiedlung der AMLA bewerben. Die Bundesregierung bereitet gemeinsam mit dem Land Hessen und der Stadt Frankfurt eine entsprechende formelle Bewerbung vor.”

Als Teil des von der Europäischen Kommission vorgelegten Legislativpaketes zur umfassenden Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung soll neben der Harmonisierung des materiellen Rechtsrahmens auch eine EU-Behörde für die Geldwäschebekämpfung (AMLA) geschaffen werden.

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