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Deutsche Bank zahlt Bußgeld wegen verspäteter Geldwäschemeldungen

Die Ermittlungen der Frankfurter Staatswanwaltschaft im Zusammenhang mit verspäteten Geldwäscheverdachtsmitteilungen werden eingestellt. Das Institut zahlt eine Geldbuße von 7,01 Millionen Euro.

Der Deutsche Bank Tower in Frankfurt | Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress

Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen die Deutsche Bank wegen zwei zu spät abgegebenen Geldwäscheverdachtsmeldungen eingestellt. In diesem Zusammenhang akzeptiert das Institut eine Geldbuße von 7,01 Mio. Euro.

Die Ermittler hatten die Deutsche Bank Ende April wegen der verspäteten Meldung durchsucht, die im Zusammenhang mit Geschäften eines Familienangehörigen des syrischen Machthabers Baschar al-Assad vor einigen Jahren stehen sollen.

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