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Geldwäschebehörde - langsam kommt der Stein ins Rollen

Ende des Jahres könnte die tschechische EU-Ratpräsidentschaft den Entscheidungsprozess anstoßen. Frankfurt macht sich Hoffnung auf den Sitz der Einrichtung mit 250 Mitarbeitern.

Gefälschte Euro-Banknoten hängen während einer Protestaktion gegen Geldwäsche vor den Parlamentsbüros in Berlin an einer Wäscheleine, | Foto: picture alliance/EPA | FELIPE TRUEBA

Die Mühlen der EU-Bürokratie mahlen langsam, sehr langsam. Das ist allgemein bekannt, und deshalb bricht bei der Frage, ob Frankfurt der Sitz der neuen EU-Geldwäschebehörde wird, auch keine Hektik am Main aus. „Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Behörde nach Frankfurt kommt“, sagt Hubertus Väth, Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance. Er geht davon aus, dass die Ratspräsidentschaft noch in diesem Jahr definiert, was die Anforderungen an den Standort sein werden.

Das bestätigt auch der Bundesverband deutscher Banken (BdB): ”Es wird erwartet, dass die tschechische Ratspräsidentschaft den Bewerbungsprozess zum AMLA-Standort noch in diesem Jahr einleitet und eine Entscheidung versucht herbeizuführen”, sagt eine Sprecherin auf FinanzBusiness-Anfrage.

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