FinanzBusiness

Wie die Banken den Spagat zwischen Homeoffice und Büro üben

Die Büros der Banken füllen sich wieder mit Menschen, aber nur teilweise. In vielen Instituten dürfen Angestellte weiterhin von zu Hause aus arbeiten. Hybride Arbeitsmodelle halten Einzug und gelten schon als die ”neue Normalität”. FinanzBusiness hat sich umgehört, welche Erfahrungen Institute damit machen.

Büros in den Frankfurter Hochhäusern sind nur teilweise belegt | Foto: picture alliance/dpa | Frank Rumpenhorst

Tesla-Chef Elon Musk hat eine klare Meinung zum Homeoffice: Nicht akzeptabel! Mitarbeitende müssen mindestens 40 Stunden pro Woche im Büro arbeiten, und wer nicht da ist, hat offenbar gekündigt. Das schrieb er in einer internen Mail an seine Angestellten, die prompt an die Öffentlichkeit gelangte und für viele Diskussionen sorgte.

In der Corona-Zeit haben wir gelernt, dass wir auch dann leistungsfähig sind, wenn wir verteilt arbeiten.

Eine Sprecherin der DZ-Bank

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Berlin und Stuttgart preschen bei Fintech-Ranking nach vorne

Das neue Finanzplatz-Ranking der Londoner Denkfabrik Z/Yen Group hat auch eine Tabelle der stärksten Fintech-Standorte erstellt. Frankfurt liegt im innerdeutschen Vergleich vorne, spürt aber die Verfolger München, Berlin und Stuttgart im Nacken.

Die Volksbanken Kraichgau und Bruchsal-Bretten prüfen Fusion

Erneut könnte ein Volksbanken-Schwergewicht entstehen - dieses Mal in Baden-Württemberg. Gemeinsam kämen die Institute auf eine Bilanzsumme von mehr als neun Mrd. Euro. Die Gespräche seien aber noch ”ganz am Anfang”, betonten die Vorstände.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen