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Commerzbank wird beim Klimaschutz konkreter

Das Institut hat Zwischenziele für das Jahr 2030 in puncto CO2-Reduktion vorgelegt und sein neues ESG-Rahmenwerk in Kraft gesetzt. Unternehmen will man auf dem Pfad zu mehr Nachhaltigkeit begleiten. Wer zur Transformation nicht bereit ist, werde es in Zukunft mit der Bank schwer haben.

Manfred Knof, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank | Foto: picture alliance/dpa | Arne Dedert

Die Commerzbank hat konkrete CO2-Reduktionsziele bis zum Jahr 2030 für die Hälfte des ausgereichten Kreditvolumens festgelegt. Damit baut sie eine weitere Stufe in den Plan ein, ihr gesamten Kredit- und Anlageportfolios bis spätestens 2050 auf netto null zu reduzieren.

Dabei legt die Bank die wissenschaftsbasierten Vorgaben der Science-based Target Initiative (SBTi) zugrunde und konzentriert sich zunächst auf sieben CO2-intensive Branchen wie Energieerzeugung, gewerbliche und private Immobilien, Automobilherstellung, Eisen und Stahl, Zement und Luftfahrt.

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