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Commerzbank-Tochter trennt sich von Anteilen an ESG-Fintech

Commerz Real und die Beteiligungsgesellschaft des Landes Hessen verkaufen ihre Beteiligung an ESG Book. Das Fintech war früher als Arabesque S-Ray bekannt und spielt auch eine Rolle beim Greenwashing-Skandal der DWS.

Commerzbank-Logo an einem Hochhaus in Frankfurt | Foto: picture alliance / Daniel Kubirski | Daniel Kubirski

Vor drei Jahren haben sich mehrere Frankfurter Finanzinstitute an dem Start-up Arabesque S-Ray beteiligt, nun steigen die ersten wieder aus. Wie ESG Book - so firmiert Arabesque S-Ray inzwischen - mitteilt, haben die Commerzbank-Tochter Commerz Real und BMH, die Beteiligungs-Managementgesellschaft des Landes Hessen, ihre Anteile im Rahmen einer Finanzierungsrunde verkauft.

Neben Commerz Real und dem Land Hessen waren im Juli 2019 auch DWS und Allianz X, die Investmentsparte des Versicherungskonzerns, bei der Serie-A-Finanzierung von Arabesque S-Ray eingestiegen. Damals hatte das Jungunternehmen 20 Mio. US-Dollar (knapp 19 Mio. Euro nach heutigem Wechselkurs) bei den Investoren eingesammelt. Commerz Real hatte damals einen Minderheitsanteil von unter fünf Prozent ”für einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag erworben”, so ein Sprecher der Commerzbank-Tochter auf Anfrage von FinanzBusiness.

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