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Aktivistische Investoren nehmen verstärkt deutsche Unternehmen in den Blick

Patrick Siebert von der Beratungsgesellschaft Alvarez & Marsal erklärt, warum Banken für diese Art von Investoren gegenwärtig eher uninteressant sind - und welche Komponenten bei ESG verstärkt in den Fokus aktivistischer Angriffe rücken.

Patrick Siebert, Co-Leiter für Deutschland bei Alvarez & Marsal. | Foto: Alvarez & Marsal

Deutsche Unternehmen geraten verstärkt in den Fokus aktivistischer Investoren. Zu diesem Schluss kommt die Beratungsgesellschaft Alvarez & Marsal (A&M) in ihrem jüngsten Activist Alert Update für den europäischen Markt. Dafür wurden bis Ende April 1.780 europäische Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung ab 200 Mio. Dollar ausgewertet.

Trotz des Ukraine-Kriegs sind nach A&M-Berechnungen 155 europäische Unternehmen bedroht, innerhalb der nächsten 18 Monate Ziel von aktivistischen Kampagnen zu werden. Darunter handelt es sich bei 28 um deutsche Unternehmen.

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