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KfW-Förderprogramm zur Abfederung von Kriegsfolgen nimmt Fahrt auf

Am 9. Mai 2022 soll das Programm starten und zunächst bis Jahresende laufen. Das eingeplante Volumen liegt bei sieben Milliarden Euro - eher wenig im Vergleich zu den Corona-Hilfen.

Stefan Wintels, KfW-Vorstandsvorsitzender. | Foto: KfW

Die staatliche Förderbank KfW hat neue Finanzierungsprogramme aufgestellt, wie die Bankengruppe gemeinsam mit den Bundesministerien für Finanzen und für Wirtschaft und Klimaschutz (BMF) mitteilte. Mit dem Programm sollen mögliche Kriegsfolgen für Unternehmen abgefedert werden. Starten soll es voraussichtlich am 9. Mai und ist bis Jahresende befristet. Das eingeplante Volumen liegt bei etwa sieben Milliarden Euro.

Wir unterstützen bereits Kommunen mit einem Hilfsprogramm aus KfW-Mitteln bei der Unterbringung von Geflüchteten.

Stefan Wintels, Vorstandsvorsitzender der KfW

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