FinanzBusiness

Der Krypto-Durchbruch könnte an der Hausbank hängen

Die Sparkassen denken darüber nach, ihren Kunden auch den Handel mit Kryptowährungen zu ermöglichen. Das könnte Bitcoin & Co. einen Schub geben, zeigt eine Studie.

Ergebnisse der Ipsos-Studie im Überblick | Foto: Ipsos Finanzpanel

Das Interesse an Kryptowährungen würde sprunghaft ansteigen, wenn diese auch bei der Hausbank erhältlich wären. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Ipsos Finanzmarktpanels.

Noch haben sich die Sparkassen aber nicht entschieden. Sie prüfen, ob sie ihren Kunden den Handel mit Bitcoin & Co. ermöglichen sollen.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Moss kündigt gut 15 Prozent der Belegschaft

Das Berliner Fintech hat die Belegschaft um 70 Mitarbeiter reduziert. Mitgründer Ante Spittler macht das gesamtwirtschaftliche Umfeld dafür verantwortlich. Anfang des Jahres war Moss noch mit einer halben Milliarde Euro bewertet worden.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen