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BaFin erhöht Kapitalanforderungen für Finanzierungsdienstleister Grenke

Sowohl für die Konzernmutter als auch die Grenke Bank wurde die Anforderung an die Kapitalquote deutlich erhöht. Dies sei im Rahmen des turnusmäßigen "Supervisory Review and Evaluation Process" erfolgt. Außerdem hat die BaFin die Sicherstellung der ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation angeordnet.

Grenke-Logo | Foto: Grenke

Nach ihrer Sonderprüfung bei Grenke verlangt die Finanzaufsicht BaFin von dem Finanzierungsdienstleister, künftig höhere Eigenmittel vorzuhalten. Die Aufforderung sei im Rahmen des turnusmäßigen "Supervisory Review and Evaluation Process" (SREP) erfolgt, teilte Grenke mit.

Der Konzern muss demnach eine Kapitalquote von 10,5 Prozent erfüllen. Zuvor betrug die Anforderung neun Prozent. Bei der 100-prozentigen Tochtergesellschaft Grenke Bank soll die Quote 11,5 Prozent betragen - das sind drei Prozentpunkte mehr als zuvor (zusätzlicher SREP-Kapitalzuschlag).

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