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Die schönen Seiten des Home-Office

Der schicke Anzug an der Garderobe verstaubt. Doch wie leger darf es im Heimbüro wirklich sein? Linda Kaiser, Stil- und Imageberaterin sowie BWL-Professor Volker Nürnberg geben im Gespräch mit FinanzBusiness einen Einblick.

Arbeiten im Home-Office (Symbolbild) | Foto: picture alliance / dpa-tmn | Zacharie Scheurer

Ein gemütlicher Pullover, die obligatorische Jogginghose, ein heißer Kaffee, mit dem Laptop auf der Couch oder im Bett. Für viele sind das eindeutig die schönen Seiten des Home-Office, für viele seit bald zwei Jahren schon. Wenn da nur nicht die Videokonferenzen wären.

"Home-Office ist eine Verlagerung des normalen Berufsalltags in die privaten Räume", mahnt Linda Kaiser, Stil- und Imageberaterin von Kaiser Stil & Etikette. Man müsse auch in Videokonferenzen hin und wieder aufstehen, weshalb man sich auch unten herum normal anziehen sollte. Bewusst spitzt sie die Lage zu: "Die Badehose ist vielleicht auf Tiktok lustig, aber nicht im echten Berufsleben."

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