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"Überwachung durch Zeiterfassung im Home-Office ist wenig sinnvoll", sagt Markus Baulig

Der Berater erklärt, warum es Führungskräften an vielen Stellen noch an Vertrauen mangelt, was ihre Mitarbeiter im Home-Office anbelangt - und, wie Mitarbeiter ihrerseits die Beziehung zu ihren Chefs in Zeiten von mobilem Arbeiten stärken können.

Markus Baulig von Baulig Consulting | Foto: Baulig Consulting

Immer mehr Banken verankern die Option auf mobiles Arbeiten in den Betriebsvereinbarungen. Jüngst hat zum Beispiel die NordLB beschlossen, dass Mitarbeiter bis zu 80 Prozent ihrer Arbeitszeit dauerhaft im Home-Office verbringen können. Auch bei der ING gehört das Hybridmodell mittlerweile zum neuen Standard.

Norddeutsche Landesbank weitet Arbeiten im Home-Office deutlich aus

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