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Sparkassen-Chefvolkswirte fordern Anpassung der Maastricht-Schuldenobergrenze auf 80 Prozent

Der Stabilitäts- und Wachstumspakt sollte nach Ansicht der Sparkassen-Chefvolkswirte reformiert werden. Das Niedrigzinsumfeld ermöglicht höhere Schuldenlasten. Bürgerfonds sollen für mehr private Investitionen sorgen.

Jochen Intelmann, der Chefvolkswirt der Hamburger Sparkasse. | Foto: Hamburger Sparkasse

Die Chefvolkswirte der Sparkassen-Finanzgruppe haben sich für eine grundlegende Reform des 1992 verabschiedeten EU-Stabilitäts- und Wachstumspakts ausgesprochen. Insbesondere das Maastricht-Kriterium der Schuldenobergrenze sollte von 60 auf 80 Prozent hochgefahren werden, forderten sie in einem Online-Pressegespräch.

Weitergehende Vorschläge, etwa eine Ausweitung bis auf 100 Prozent oder gar eine völlige Abschaffung, sehen sie hingegen skeptisch.

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