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Wie Branchenverbände auf die Forderung nach höheren Rückstellungen reagieren

Das Institut der Wirtschaftsprüfer hat gefordert, dass Banken höhere Rückstellungen bilden sollten, um gegen die Folgen der BGH-Urteile zu Prämiensparverträgen und Kontogebühren gewappnet zu sein. Bankenverbände sehen die Institute in der Pflicht.

Hinweisschild auf den Bundesgerichtshof | Foto: picture alliance/dpa | Uli Deck

Klaus-Peter Naumann, Vorstandssprecher des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW), hat in der "Börsen-Zeitung" die Banken aufgefordert, kundenfreundliche BGH-Urteile zu berücksichtigen. Sie müssten mit einer angemessenen Risikovorsorge darauf reagieren. FinanzBusiness hat bei Branchenverbänden nachgefragt, was sie von der Forderung halten.

Von Seiten des Bundesverbands Deutscher Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) heißt es in seinem Statement:

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