FinanzBusiness

Institut der Wirtschaftsprüfer zieht erste Lehren aus dem Fall Wirecard

Das IDW empfindet die Vorgänge um Wirecard als Belastung für den Finanzplatz Deutschland und die eigene Branche, kritisiert aber auch institutionelle Anleger.

Der Fall Wirecard hat auch die Branche der Wirtschaftsprüfer erschüttert. | Foto: picture alliance/Sven Simon

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat ein Positionspapier zum Fall Wirecard vorgelegt. Der eingetragene Verein mit Sitz in Düsseldorf fordert darin unter anderem Anpassungen bei der Corporate Governance und der Abschlussprüfung von Unternehmen des öffentlichen Interesses.

Seit der Wirecard-Insolvenz und der damit verbundenen hohen Verluste für die Aktionäre steht der Berufsstand der Wirtschaftsprüfer in der Kritik. Das ist auch dem IDW bewusst. Das Institut weist in dem Papier jedoch darauf hin, dass es über keinerlei Insiderinformationen verfügt - und warnt deshalb vor einer Vorverurteilung Beteiligter, solange der Sachverhalt nicht vollständig aufgeklärt sei.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Banken sehen sich für beginnenden Geldboten-Streik gewappnet

Während Dortmunder Volksbank und Stadtsparkasse München sich gut vorbereitet wähnen, ist man bei der Hamburger Sparkasse und der Nassauischen Sparkasse gar nicht vom Warnstreik betroffen. Größere Institute wie Commerzbank und ING empfehlen Kunden im Vorfeld bereits den Umstieg auf andere Zahlweisen.

Sparkassen halten zu Verbandsentscheidung

Der Deutsche Sparkassen und Giroverband (DSGV) hat den Kryptowährungen beziehungsweise dem Handel damit eine Absage erteilt. Eine Umfrage von FinanzBusiness zeigt: Die einzelnen Sparkassen sehen das ähnlich.

Bitpanda dementiert abweichende Zahl der Kündigungen

Offiziell heißt es, Bitpanda habe rund 270 Mitarbeitern gekündigt. Im Netz kursierende, stark abweichende Zahlen bezeichnet das Unternehmen als ”reine Spekulation”. Auch zum Tag des Rauswurfs äußert sich Bitpanda gegenüber FinanzBusiness.

Stühlerücken im Vorstand der Solarisbank

Wie geplant zieht Payment-Expertin Chloé Mayenobe in den Vorstand des Fintech ein - übernimmt aber auch mehr Aufgaben. Gleichzeitig verlässt Chief Commercial Officer Jörg Diewald den Banking-as-a-Service-Anbieter ”aus persönlichen Gründen”.

Lesen Sie auch

Mehr dazu