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N26 stürzt bei der Digital-Kompetenz ab

Von Platz eins auf Platz 17: Die Berliner Neobank hat bei der jährlichen Erhebung der Wiener Beratungsgesellschaft Finnoconsult im Vergleich zum Vorjahr deutlich an Boden verloren. Eine Genossenschaftsbank rangiert zumindest in Deutschland an der Spitze.

Das Logo von N26 | Foto: picture alliance/dpa | Christophe Gateau

Die Neobank N26 hat ihren Platz an der Spitze einer Studie zur Digital-Kompetenz von Banken verloren. Das ergab die Untersuchung "Finnoscore Deutschland 2022" der Beratungsgesellschaft Finnoconsult, die seit 2015 jährlich erhoben wird. Jetzt rangiert das Fintech nur noch auf Platz 17.

"N26 kämpft an vielen Fronten, vor allem aber mit ihrer Profitabilität. Um am Markt bestehen zu können, hat die Bank das Produktangebot weiter ausgebaut. Dadurch ist aber ein gutes Stück weit auch die Einfachheit in der Präsentation des Angebots verlorengegangen", sagt Christian Berger, Co-Founder und Geschäftsführer bei Finnoconsult​, in der Mitteilung.

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