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Zahl der Cyber-Vorfälle bei Banken im Euroraum steigt um 54 Prozent

Phishing ist für Banken weiterhin ein Problem, aber nicht das größte, zeigen Daten der EZB für 2020.

Ein Hacker bei der Arbeit (Symbolbild). | Foto: picture alliance / NurPhoto | Jakub Porzycki

Mit der zunehmenden Digitalisierung des Bankensektors steigen auch die damit verbundenen Risiken - das belegen Zahlen der Europäischen Zentralbank (EZB) zu Cyber-Vorfällen bei Instituten der Eurozone. Demnach ereigneten sich vergangenes Jahr 54 Prozent mehr Vorfälle als noch 2019, wie die Institute des Währungsraums den Aufsehern meldeten.

DDoS-Angriffe am häufigsten

Die im "Supervision Newsletter" veröffentlichten Informationen reichen darüber allerdings nicht hinaus - zur absoluten Anzahl der Vorfälle macht die EZB keine Angaben. Cyber-Vorfälle umfassen gravierende IT-Pannen, die auf menschliches oder technisches Versagen zurückgehen, sowie Cyber-Attacken, die Störungen oder Schäden hervorrufen.

Die prozentual gemessen häufigsten Vorfälle fielen unter die Kategorie "denial of service (DDoS)" (mehr als 20 Prozent), bei denen Täter Bankdienstleistungen unterbrechen, indem sie die Bankserver mit gefälschten Anfragen überfluten (und verstopfen), gefolgt von Hacker-Angriffen ("unauthorized access", gut 15 Prozent) sowie Phishing-Versuchen (rund 9 Prozent).

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Fast 40 Prozent der Deutschen verhandeln nie ihr Gehalt

Dabei zahlt sich eine Gehaltsverhandlung meistens aus - 42 Prozent der Studienteilnehmer gaben eine höhere Gehaltsabrechnung an. Die Rechnung geht auch für Bankangestellte auf. Im Gegenzug hat jeder vierte Deutsche allerdings noch nie eine Lohnsteigerung erzielt.

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