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Kreissparkasse Köln fokussiert sich auf Ad-hoc-Hilfe nach der Flut

Ein Sonderkreditprogramm, eine Spende und "Hilfe im Kleinen" sind Maßnahmen der Kreissparkasse Köln, um die Folgen der Überschwemmungs-Katastrophe abzumildern. 

Christoph Hellmann, Pressesprecher Kreissparkasse Köln | Foto: Kreissparkasse Köln

Die Kreissparkasse Köln ist besonders stark von der Flutkatastrophe betroffen. Die Filiale Kürten konnte zwischenzeitlich wieder öffnen, doch fünf weitere Filialen (Heimerzheim, Odendorf, Rheinbach, Leichlingen und Untereschbach) bleiben für längere Zeit nicht nutzbar. Wie Pressesprecher Christoph Hellmann FinanzBusiness sagt, packen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der betroffenen Standorte mit an, damit die Filialen möglichst schnell wieder für die Kunden da sind.

Die Aufräumarbeiten nach der Flutkatastrophe, die am 14./15. Juli in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie in Bayern und Sachsen zu großen Schäden geführt hat, sind noch immer in vollem Gange. FinanzBusiness hat bei betroffenen Banken nachgefragt, wie sich die Lage einen Monat nach der Flut darstellt.

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