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"Die Kunden bewerten den Schaden in den Schließfächern individuell sehr unterschiedlich", sagt Fabian Haneke

Zwei Wochen benötigte die Sparkasse Essen nach der Flutkatastrophe, ihre Filiale in Kupferdreh wieder zu öffnen. Aber die Verluste in den Schließfächern sind immer noch nicht zu bewerten, schildert Institutssprecher Fabian Haneke FinanzBusiness.

Fabian Haneke, Sprecher der Sparkasse Essen | Foto: Sparkasse Essen

Die Aufräumarbeiten nach der Flutkatastrophe, die Mitte Juli in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie in Bayern und Sachsen zu großen Schäden geführt hat, sind noch immer in vollem Gange. FinanzBusiness hat bei betroffenen Banken nachgefragt, wie sich die Lage einen Monat nach der Flut darstellt.

Die Filiale der Sparkasse Essen im Stadtteil Kupferdreh wurde von den Wassermassen getroffen, der gesamte Kellerraum wurde geflutet. Wie der Sprecher der Bank, Fabian Haneke FinanzBusiness sagte, ist die Filiale seit dem 28. Juli wieder geöffnet.

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