FinanzBusiness

Trotz Outsourcing-Panne sitzt Commerzbank-Vorstand Jörg Hessenmüller fest im Sattel

Die gescheiterte Auslagerung der Wertpapierabwicklung wird ihm nicht das Amt kosten. Die Arbeitnehmerseite stützt ihn, sagte Aufsichtsrat Stefan Wittmann FinanzBusiness.

Jörg Hessenmüller | Foto: picture alliance/dpa | Arne Dedert

Sein Stuhl hat gewackelt, jetzt sitzt er wieder fest im Sattel: Jörg Hessenmüller. Die Arbeitnehmerseite im Aufsichtsrat wird ihn stützen, sagte Stefan Wittmann FinanzBusiness. Der Verdi-Gewerkschaftssekretär hat einen Sitz im Kontrollgremium der Bank.

Hessenmüller hat die Probleme schlecht kommuniziert, aber nicht selbst zu verantworten. Das ist kein Grund, seine Abberufung zu fordern.

Stefan Wittmann, Aufsichtsrat der Commerzbank und Verdi-Gewerkschaftssekretär

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Banken sehen sich für beginnenden Geldboten-Streik gewappnet

Während Dortmunder Volksbank und Stadtsparkasse München sich gut vorbereitet wähnen, ist man bei der Hamburger Sparkasse und der Nassauischen Sparkasse gar nicht vom Warnstreik betroffen. Größere Institute wie Commerzbank und ING empfehlen Kunden im Vorfeld bereits den Umstieg auf andere Zahlweisen.

Sparkassen halten zu Verbandsentscheidung

Der Deutsche Sparkassen und Giroverband (DSGV) hat den Kryptowährungen beziehungsweise dem Handel damit eine Absage erteilt. Eine Umfrage von FinanzBusiness zeigt: Die einzelnen Sparkassen sehen das ähnlich.

Bitpanda dementiert abweichende Zahl der Kündigungen

Offiziell heißt es, Bitpanda habe rund 270 Mitarbeitern gekündigt. Im Netz kursierende, stark abweichende Zahlen bezeichnet das Unternehmen als ”reine Spekulation”. Auch zum Tag des Rauswurfs äußert sich Bitpanda gegenüber FinanzBusiness.

Stühlerücken im Vorstand der Solarisbank

Wie geplant zieht Payment-Expertin Chloé Mayenobe in den Vorstand des Fintech ein - übernimmt aber auch mehr Aufgaben. Gleichzeitig verlässt Chief Commercial Officer Jörg Diewald den Banking-as-a-Service-Anbieter ”aus persönlichen Gründen”.

Lesen Sie auch

Mehr dazu