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Anti-Geldwäsche-Plan der EU stößt auf gemischtes Echo

Die EU will eine Obergrenze für Bargeldzahlungen einführen und eine neue Überwachungsbehörde zur Geldwäschebekämpfung etablieren. Der Bankenverband warnt vor hohem Umsetzungsaufwand - während ein Fintech in den neuen Regeln auch eine Chance sieht.

Geldwäsche (Symbolbild) | Foto: picture alliance / blickwinkel/McPHOTO

Die Privatbanken in Deutschland begrüßen die Brüsseler Bestrebungen für europaweit einheitliche Regelungen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Die Initiative der EU-Kommission sei angesichts des derzeitigen Flickenteppichs bei diesem Thema "eine kleine Zeitenwende", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), Andreas Krautscheid, in einer Mitteilung.

Das Maßnahmenpaket der EU habe das Potenzial, "bahnbrechend für eine EU-einheitliche Geldwäsche- und Terrorfinanzierungsbekämpfung zu werden und den europäischen Finanzbinnenmarkt weiter voranzubringen", so der BdB-Geschäftsführer. 

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