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Aareal Bank ignoriert Vorschlag von Petrus zur Neubesetzung des Aufsichtsrats

Aktivistische Investoren fordern die Neubesetzung von der drei der acht Sitze im Kontrollgremium und den Rücktritt von Aufsichtsratschefin Marija Korsch. Auf der Hauptversammlung sind aber keine Neuwahlen vorgesehen.

Gebäude der Aareal Bank | Foto: picture alliance / dpa | Fredrik Von Erichsen

Die Aareal Bank geht nicht auf die Vorschläge ihres aktivistischen Investoren Petrus Advisers, den Aufsichtsrat neuzubesetzen, ein. Auf der Agenda der im Bundesanzeiger einsichtbaren Einladung zur virtuell stattfindenden Hauptversammlung der Aareal Bank am 18. Mai ist kein Tagesordnungspunkt zu entsprechenden Neuwahlen zu finden.

Die Wiesbadener Immobilienfinanzierer, der vergangenes Jahr einen Betriebsverlust von 75 Mio. Euro schrieb, stellt stattdessen eine Beschlussfassung über die Änderung der Satzung auf die Agenda, die im Falle einer Verschlechterung der Finanzlage wichtig wird. Möglich wäre eine Satzungsregelung, durch die eine Hauptversammlung, welche die Beschlussfassung über eine Kapitalerhöhung erhält, mindestens 14 Tage vor der Hauptversammlung einzuberufen ist, wenn sich die Finanzlage des Instituts signifikant verschlechtert hat.

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