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Investitionen in den Smartbroker drücken bei Wallstreet-Online aufs Ergebnis

Doch der Umsatz ist 2020 gestiegen. Für die Neukundengewinnung im Brokerage-Geschäft gab der Konzern mehr als 11 Mio. Euro aus und legt jetzt im laufenden Jahr auch nochmal nach.

Stefan Zmojda, Noch-CEO der Wallstreet-Online-Gruppe, nächste Woche übernimmt Matthias Hach | Foto: Wallstreet-Online

Wallstreet-Online hat sich im April vergangenen Jahres von ihrer Beteiligung an Trade Republik getrennt, um seinen eigenen Smartbroker auszubauen. Zwar drücken die Kosten für die Neukundengewinnung nun auf die Bilanz für 2020 – doch der Umsatz ist gestiegen: Wie das Unternehmen auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte, stieg er auf 28 Mio. Euro.

 

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