FinanzBusiness

"Jeder Euro, den ein Bankkunde in Krypto eintauscht, ist eine Entlastung für unseren Partner", sagt Julian Grigo

Mitten im Krypto-Hype bringt die Solarisbank ein neues White-Label-Produkt: Ihre B2B-Kunden können nun auch Krypto-Handel auf der eigenen Plattform anbieten. Managing Director Julian Grigo gibt im Gespräch mit FinanzBusiness exklusiv Informationen zum Preismodell und Sicherheitsvorkehrungen.

Julian Grigo, als Managing Director der Solarisbank zuständig für die Solaris Digital Assets GmbH | Foto: Solarisbank

Kunden der Solarisbank können ihren Endkunden nun auch Krypto-Brokerage anbieten. Die Banking-as-a-Service-Plattform bietet dafür ab sofort die entsprechende Programmierschnittstelle (API). Das erfuhr FinanzBusiness exklusiv vorab.

Die Erweiterung des Produktportfolios fällt unter die Verantwortung von Julian Grigo. Der ehemalige Bitkom-Lobbyist kam im Herbst 2020 zum B2B-Fintech und ist seitdem Managing Director für die Business-Unit Solaris Digital Assets. Er verantwortet den Bereich Sales, Partner Onboarding und Business Development. Die technische Produktseite wird von Alexis Hamel betreut.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Banken sehen sich für beginnenden Geldboten-Streik gewappnet

Während Dortmunder Volksbank und Stadtsparkasse München sich gut vorbereitet wähnen, ist man bei der Hamburger Sparkasse und der Nassauischen Sparkasse gar nicht vom Warnstreik betroffen. Größere Institute wie Commerzbank und ING empfehlen Kunden im Vorfeld bereits den Umstieg auf andere Zahlweisen.

Sparkassen halten zu Verbandsentscheidung

Der Deutsche Sparkassen und Giroverband (DSGV) hat den Kryptowährungen beziehungsweise dem Handel damit eine Absage erteilt. Eine Umfrage von FinanzBusiness zeigt: Die einzelnen Sparkassen sehen das ähnlich.

Bitpanda dementiert abweichende Zahl der Kündigungen

Offiziell heißt es, Bitpanda habe rund 270 Mitarbeitern gekündigt. Im Netz kursierende, stark abweichende Zahlen bezeichnet das Unternehmen als ”reine Spekulation”. Auch zum Tag des Rauswurfs äußert sich Bitpanda gegenüber FinanzBusiness.

Stühlerücken im Vorstand der Solarisbank

Wie geplant zieht Payment-Expertin Chloé Mayenobe in den Vorstand des Fintech ein - übernimmt aber auch mehr Aufgaben. Gleichzeitig verlässt Chief Commercial Officer Jörg Diewald den Banking-as-a-Service-Anbieter ”aus persönlichen Gründen”.

Lesen Sie auch

Mehr dazu