FinanzBusiness

Solarisbank garantiert für Kryptoeinlagen der Bitwala-Kunden

Der Kundenstamm des Fintechs Bitwala hat sich in diesem Jahr fast vervierfacht, erfuhr FinanzBusiness. Der breiten Masse öffnet sich das Unternehmen nun mit neuen Möglichkeiten.

Alexis Hamel, Managing Director von Solarisbank Digital Assets | Foto: Solarisbank AG

Das Fintech Bitwala bietet seinen Kunden ab Januar 2021 direkt in der Bitwala-App Zugang zu den digitalen Vermögenswerten auf der Blockchain. Sowohl Bitcoin- als auch Ether-Einlagen können dort gespeichert werden. Die Solarisbank haftet über ihre hundertprozentige Tochter Solaris Digital Assets GmbH dafür, im Gegenzug behält sie den Coin-Schlüssel.

"Dadurch können wir den Kunden von Bitwala nicht nur eine Verwahrungslösung anbieten, sondern auch neue Wege für zusätzliche Funktionen wie sofortige Krypto-Transfers eröffnen", erklärt Alexis Hamel, Managing Director von Solarisbank Digital Assets, in einer Mitteilung. Er verantwortet den Bereich gemeinsam mit Julian Grigo.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Fünf Millionen Datensätze werden bei der IT-Fusion umgestellt

Im Januar sind die Sparkassen Worms-Alzey-Ried und Mainz juristisch verschmolzen, jetzt kommt die technische Fusion. Die Institute haben dabei Experten des zentralen IT-Dienstleisters Finanz Informatik im Boot. Die größte Herausforderung ist die Umstellung im laufenden Geschäftsbetrieb.

Neue Mitarbeitende verzweifelt gesucht

Der Fachkräftemangel trifft auch die Finanzbranche mit voller Wucht: Laut einer Erhebung haben Banken in Deutschland im ersten Halbjahr mehr als 65.000 offene Stellen ausgeschrieben, das sind 81 Prozent mehr als im Vorjahr.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen