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Der Banken-Blockchain-Enabler

Das Berliner Start-up Bitbond hat schon im vergangenen Jahr mit der ersten tokenisierte Schuldverschreibung gezeigt, was die Blockchain im Bankensektor kann. Jetzt folgt der erste Stablecoin.

Bitbond-Gründer Radoslav Albrecht | Foto: Bitbond

Schon im März 2019 schaffte das Start-up Bitbond eine kleine Revolution: Damals gab man die erste deutsche Anleihe auf der Blockchain heraus. Und ermöglichte damit Krypto-Anleger ohne so eine transparente Form des Investments, denn es sonst nur im regulären Börsenhandel gibt - allerdings ganz ohne Bank und ganz ohne Verwahrstelle. 

Damit wollte man sich auch von den sogenannten ICOs (Initial Coin Offerings) absetzen, die ohne Genehmigung durch die BaFin abliefen und für manchen Investor zum Fiakso wurden. Bitbond hatte dagegen selbst ein Wertpapierprospekt erstellt, den die BaFin billigte. Mit der ersten tokenisierte Schuldverschreibungen betrat auch die Finanzaufsicht Neuland. Mittlerweile hat die Bundesregierung ihren Entwurf für elektronische Wertpapier auf den Weg gebracht, der im Frühjahr Gesetz werden soll.

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