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Verbraucherschützer verklagen die DekaBank wegen Nachhaltigskeitsfonds

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg argumentiert, dass die Angaben zur nachhaltigen Wirkung des Fonds lediglich Schätzungen sind. Die Deka weist den Vorwurf zurück.

Siegel für nachhaltige Fonds (Themenbild) | Foto: picture alliance / dpa-mag | Patrick Pleul

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg (VZBW) hat die DekaBank wegen vermeintlich irreführender Angaben bei einem Impact-Fonds verklagt.

Mit ihrem Fonds "Deka-Nachhaltigkeit Impact Aktien CF" wirbt die Fondsgesellschaft der Sparkassen damit, dass der Anleger mit seiner Geldanlage eine nachhaltige Wirkung erreichen kann. So sollen mit einer Geldanlage von 10.000 Euro in den Fonds 6,71 Tonnen Abfall eingespart, 830 kWH an erneuerbarem Strom generiert oder 42.837 Liter aufbereitet werden. Dafür stellt die Gesellschaft einen "Impact-Rechner" auf ihrer Webseite für den Fonds zur Verfügung, die auch Angaben zur Methodik bereit hält.

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