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"Der von uns gepflegte persönliche Kontakt ist verloren gegangen", sagt Klaus Vikuk

FinanzBusiness Kurzinterview: Der Vorstand der Fürstlich Castell'schen Bank über das Fehlen persönlicher Kontakte, den Höhepunkt der Insolvenzwelle und digitale Werkzeuge, die die Pandemie überdauern werden.

Klaus Vikuk, Vorstand der Fürstlich Castell'schen Bank. | Foto: Fürstlich Castell'sche Bank

Herr Vikuk, die Corona-Pandemie hat die Wirtschaft und das öffentliche Leben durcheinandergewirbelt. Was war die einschneidendste Konsequenz der Pandemie für die Fürstlich Castell’sche Bank?

"Wir mussten ohne jegliche Vorlaufzeit ein Notfallprogramm erstellen und umsetzen, um Kunden und Mitarbeiter vor Infizierungen zu schützen. Dabei ging es auch darum, die Maßnahmen so zu entwickeln, dass der gesamte Geschäftsbetrieb zu jeder Zeit aufrechterhalten werden konnte. Dies haben wir gemeinsam gut hinbekommen, so dass wir auch in dieser speziellen Zeit für unsere Kunden da sein können."

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