FinanzBusiness

Das Bankhaus von der Heydt gibt Euro-Stablecoin heraus

Der Krypto-Markt dockt an die Banken an. Gemeinsam mit Bitbond wagt das technologieaffine Bankhaus nun den Schritt in Richtung Kryptowährung - und will so auch konservativen Anlegern eine Brücke hin zu digitalen Assets bauen, wie FinanzBusiness erfuhr.

Blockchain (Symbolbild) | Foto: picture alliance / PantherMedia | Pichet Wissawapipat

Krypto-Markt und etablierte Banken - das war lange Zeit ein "No Match". Doch in den vergangen Wochen hat sich gezeigt, dass an der Schnittstelle Banken und Blockchain derzeit einiges voran geht.

Erst gestern hieß es von der spanischen Großbank BBVA, sie wolle von 2021 an über ihre Filiale in der Schweiz den Kauf und die Verwahrung digitaler Vermögenswerte anbieten. Anfangs nur mit Bitcoin, später sollen andere Kryptowährung folgen.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Verdi fordert 4,5 Prozent mehr Lohn für Bankangestellte

Die Dienstleistungsgewerkschaft richtet im Wesentlichen gleichlautende Erwartungen an die privaten und öffentlichen Banken. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags soll zwölf Monate betragen. Auch Regelungen zu mehr Home-Office stehen auf der Verhandlungsliste.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen