FinanzBusiness

Torsten Knapmeyer rückt bei der Deka Bank in den Vorstand auf

Der 55-jährige wird zum 1. April bestellt und ist wohl für den Retail- als auch den institutionellen Vertrieb zuständig.

Torsten Knapmeyer wird 2021 Vorstand der Deka Bank - in neuen Zeiten. Der Auszug aus der alten Zentrale, dem Trianon-Tower, ist schon vor Monaten beschlossen worden. | Foto: Dekabank

Torsten Knapmeyer zieht zum 1. April kommenden Jahres in den Vorstand der Deka Bank ein. Der 55-jährige wird dann als Vertriebsvorstand sowohl für den Retail- als auch den institutionellen Vertrieb zuständig sein. Das teilte die Deka Bank nach einer Sitzung des Verwaltungsrats mit.

Knapmeyer ist bereits seit Beginn dieses Jahres als Generalbevollmächtigter im Dezernat des Vorstandsvorsitzenden Georg Stocker für den Vertrieb verantwortlich.

Mit seiner Bestellung schließen wir die vor einem Jahr begonnene Transformation des Vorstands unter dem Vorsitz von Stocker ab.

Helmut Schleweis, Verwaltungsratsvorsitzender, Deka Bank

"Mit seiner Bestellung schließen wir die vor einem Jahr begonnene Transformation des Vorstands unter dem Vorsitz von Stocker ab", sagte Helmut Schleweis, Verwaltungsratsvorsitzender der Deka, laut Mitteilung.

Seit 15 Jahren bei der Deka

Knapmeyer, der seine Laufbahn 1984 als Sparkassenkaufmann bei der Kreissparkasse Hildesheim begann, bei der er 1998 in den Vorstand einrückte, ist seit knapp 15 Jahren bei der Deka.

Bevor er zum Generalbevollmächtigten der DekaBank wurde, verantwortete er als Geschäftsführer von Deka Immobilien Investment und WestInvest das weltweite Fondsmanagement, die Produktentwicklung und die Vertriebsunterstützung. Bereits in dieser Rolle war er auch für die Betreuung von institutionellen Kunden zuständig, so das Institut. Bis 2009 leitete er als Bereichsleiter der Deka Bank den Retail-Vertrieb in Nord- und Ostdeutschland.

Vor seinem Wechsel zur Deka war Knapmeyer seit 2003 zunächst Mitglied des Vorstands und später stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Werra-Meißner.

Mehr von FinanzBusiness

BaFin macht den Banken keinen Druck in Sachen AGB-Urteil

Wenn es um die Auswirkungen des BGH-Urteils auf die Bilanzen der Institute geht, gibt die Behörde Entwarnung. Auch bei Kontokündigungen bleiben die Aufseher entspannt. Einen kleinen Warnschuss in Richtung der Institute geben sie aber trotzdem ab.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob