FinanzBusiness

Beschlossene Frauenquote trifft auch Vorstände deutscher Bankinstitute

Die Große Koalition hat sich auf eine Mindestanzahl von Frauen in paritätisch beaufsichtigten Unternehmen geeinigt. Das dürfte auch notwendige Veränderungen in den Vorständen der Banken hervorrufen.

Symbolbild | Foto: (c) dpa

Die von der großen Koalition am Freitag beschlossene Frauenquote betrifft auch einige deutsche Bankinstitute. Der Entwurf auf den sich die Regierung geeinigt hat sieht vor, dass Unternehmen, die sowohl börsennotiert als auch paritätisch beaufsichtigt - also mindestens 2000 Angestellte haben - sind, bei einem Vorstand von vier Personen mindestens eine Frau dabei sein muss.

Die neue Regelung soll, so erfuhr es FinanzBusiness aus dem Bundesjustizministerium, wohl nicht mit einer harten Datumsgrenze versehen sein. Stattdessen werde es den Unternehmen auferlegt werden, bei der nächsten Berufung eine entsprechende Entscheidung zu fällen.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.

Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Moss holt sich frisches Geld

Das Berliner Fintech bekommt 75 Mio. Euro für die weitere Expansion. Als neuen Investor konnte das Unternehmen Tiger Global gewinnen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob