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Connelly: "In vielen Banken herrscht noch das Ellenbogenprinzip"

Frauen werden in der Finanzbranche im Schnitt nach wie vor schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen, da sie kaum Gelegenheit haben, ins obere Management vorzustoßen. Eine Quote allein greife zu kurz, so Bankerinnen im Gespräch mit FinanzBusiness.

Hochhausansicht ohne Ortsangabe | Foto: picture alliance / empics

#ichwill. Unter diesem Hashtag kursiert seit Kurzem ein Video in sozialen Netzwerken, in dem Frauen und wenige Männer die Ausweitung der Frauenquote auf deutsche Vorstände fordern. Denn gerade in der Chefetage bleibt die Gleichberechtigung oft nur ein Lippenbekenntnis. Studien zeigen immer wieder: Frauen verdienen weniger, haben geringere Aufstiegschancen und kämpfen gegen Diskriminierung und Sexismus.

Im Schnitt verdienen Männer in der Finanzbranche 28 Prozent mehr als ihre weiblichen Kollegen, zeigt eine Analyse der Personalberatung Willis Towers Watson (WTW) vom Frühjahr.

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