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Im Aufsichtsrat der VR Bank Enz plus leidet die Frauenquote

Seit einer Fusion 2017 hatte der Aufsichtsrat 21 Mitglieder, nun sind es nur noch zehn. Doch Alters- und Geschlechter-Struktur sorgen für Kritik, genauso wie die Kosten für den Vorstand.

Der Vorstand der VR Bank Enz plus (v.li.): Armin Kühn, Martin Schöner, Jürgen Wankmüller (Vorstandsvorsitzender) und Ulf Meißner. | Foto: VR Bank Enz plus eG

Seit der Fusion der Volksbank Stein Eisingen, der Raiffeisenbank Bauschlott, der VR Bank im Enzkreis und der Volksbank Wilferdingen-Keltern zur VR Bank Enz plus eG im Jahr 2017 hatte der Aufsichtsrat des neuen Instituts 21 Mitglieder. Jetzt wurde er vertragsgemäß auf zehn Mitglieder verkleinert.

Die Vertreterversammlung der Bank mit Sitz im baden-württembergischen Remchingen fand am 8. Juli erstmals online statt.

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