Sie stehen im Arbeitsleben - und sind doch für Banken nicht leicht greifbar

Die heute 40- bis 55-Jährigen spielen bei Banken in der Ansprache oft keine besondere Rolle. Ein Fehler, wie Recherchen von FinanzBusiness zeigen: Denn das wirtschaftliche Potential der Generation X ist enorm.

Geschäftsfrau mit Laptop | Foto: picture alliance/Bildagentur-online

Wer Banken nach ihrer Marketing- und Vertriebsstrategie für die Generation X fragt, erntet zunächst häufig fragende Blicke. Eine nicht-repräsentative Umfrage von FinanzBusiness zeigt: Marketingleute konzentrieren sich meist auf ihre Vorgänger, die Babyboomer, und die jüngeren Generationen Y und Z.

Die Jahrgänge zwischen 1965 und 1980 geraten gern in Vergessenheit. Dabei macht die Generation X laut Statistischem Bundesamt mehr als ein Fünftel der deutschen Bevölkerung aus. Als Zielgruppe sind die Grenzgänger eine Generation zwischen den Welten: zwar schon recht digital unterwegs, im Zweifel aber doch gerne noch analog. Das macht es für Banken nicht immer leicht.

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