Wie Banken die Fridays-for-Future-Generation als Kunden gewinnen

Die Generation der 18- bis 22-Jährigen erwartet von ihrer Bank andere Dinge als Kunden älteren Jahrgangs. FinanzBusiness hat nachgefragt, wie die Finanzinstitute die Wünsche dieser anspruchsvollen Klientel erfüllen.
Fridays For Future Protest in München im September 2019 | Foto: picture allliance/AP
Fridays For Future Protest in München im September 2019 | Foto: picture allliance/AP
Von Celine Schäfer

Die Generation Z stellt Marketingabteilungen in Banken vor Herausforderungen. Denn junge Menschen haben ganz andere Ansprüche an Geldinstitute, verglichen mit Babyboomern, Generation X und Generation Y: Ihr Leben spielt sich zu einem großen Teil in sozialen Netzwerken ab, sie legen viel Wert auf Nachhaltigkeit und sind in ihren Kaufentscheidungen wählerischer als ältere Generationen.

Bereits registriert?Hier anmelden

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 7 Tage. Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

Mit Ihrem Probeabonnement erhalten Sie:

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
  • Muss mindestens 8 Zeichen und drei der folgenden haben: Groß-, Kleinbuchstaben, Zahlen, Symbole
    Muss mindestens 2 Zeichen enthalten
    Muss mindestens 2 Zeichen enthalten

    Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 179 € pro Quartal

    Starten Sie Ihr Abonnement hier

    Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team

    Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

    Jetzt teilen

    Zum Newsletter anmelden

    Bleiben Sie mit unserem Newsletter immer auf dem aktuellen Stand der Entwicklungen Ihrer Branche.

    Newsletter-Bedingungen

    Die jüngsten FinanzBusiness-Artikel

    Lesen Sie auch