FinanzBusiness

Hohe Risikovorsorge und Verluste beim Pensionsvermögen drücken Neun-Monats-Ergebnis der DekaBank

Die Erträge in der Zeitperiode gingen ebenfalls leicht zurück. Positiv ist allerdings die Entwicklung der Nettozuflüsse zu den Fonds.

Georg Stocker, Vorstandsvorsitzender der DekaBank | Foto: DekaBank

Bei der DekaBank haben sowohl eine erhöhte Risikovorsorge als auch Verluste bei den Pensionsrückstellungen das wirtschaftliche Ergebnis für die ersten neuen Monaten 2020 gedrückt.

Demnach betrug das Ergebnis 222 Mio. Euro für die Zeitperiode und lag damit 42 Prozent unter Vorjahresniveau (385 Mio. Euro), wie der Fondsanbieter der Sparkassen in Frankfurt mitteilte. Eine Risikovorsorge in Höhe von 83 Mio. Euro sowie die Verluste beim Pensionsvermögen in Höhe von 77 Mio Euro. waren die Gründe für den Rückgang.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Niiio hält an Prognose für 2022 fest

Die Software-as-a-Service-Plattform für Asset und Wealth Management hat die Übernahmen von Patronas und Fixhub verarbeitet und will im laufenden Jahr ein ausgeglichenes bis leicht positives konsolidiertes EBITDA schaffen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen