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Julius Bär sammelt im dritten Quartal wieder mehr Geld bei Neukunden ein

Das Schweizer Bankhaus zieht nach neun Monaten Corona-Bilanz und schon jetzt ist klar: Vor allem eine Goodwill-Abschreibung wird das Ergebnis 2020 beeinträchtigen.

Ein Frau vor dem Logo der Julius Bär Bank | Foto: picture alliance/KEYSTONE

Auch im dritten Quartal zieht Julius Bär eine positive Bilanz: So setzte sich der Trend aus dem ersten Halbjahr 2020 fort, im dritten Quartal 2020 wirkte sich die anhaltende Kundenaktivität positiv auf den Betriebsertrag aus. Er lag in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres deutlich höher als im gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor.

Immerhin konnten die Schweizer die Summe der verwalteten Vermögen Ende September 2020 wieder auf 413 Mrd. CHF (rund 385 Mrd. Euro) steigern. Das sind plus drei Prozent seit Ende Juni 2020, aber: Seit Ende 2019 sind die verwalteten Vermögen unterm Strich immer noch um drei Prozent zurückgegangen.

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