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Julius Bär profitiert von der Corona-Krise

Der Vorsteuergewinn steigt leicht, aber einen Ausblick auf 2020 verkneift sich der Schweizer Vermögensverwalter.

Logo der Julius Baer Bank | Foto: picture-alliance/KEYSTONE

Die Corona-Krise hat sich in den vergangenen vier Monaten positiv auf die Geschäftszahlen des Vermögensverwalters Julius Bär ausgewirkt.

Der bereinigte Vorsteuergewinn stieg auf 0,35 Prozent der verwalteten Vermögen, nach 0,22 Prozent im Gesamtjahr 2019, wie der Schweizer Vermögensverwalter in einer Mitteilung bekannt gab. Grund dafür sei der außerordentliche Anstieg der Handelsvolumen in den unruhigen Corona-Zeiten.

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