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Kommunale Arbeitgeber legen Tarifangebot vor

Stufenweise Erhöhung der Gehälter bei einer Laufzeit von drei Jahren. Regelungen für die Sparkassensonderzahlung noch unklar. Verdi-Fachgruppe reagiert ablehnend.

Warnstreik vor einer Sparkasse in Brandenburg. | Foto: picture alliance/Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB

Im Tarifkonflikt für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst, also auch die Mitarbeiter in Sparkassen, hat die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) am Freitag erstmals ein Angebot vorgelegt.

Die Arbeitgeber bieten eine dreistufige lineare Erhöhung der Gehälter an: ab dem 1. März 2021 um 1,0 Prozent, mindestens aber 30 Euro, ab dem 1. März 2022 um weitere 1,0 Prozent und ab dem 1. März 2023 um weitere 1,5 Prozent. Das Angebot sieht vor, dass der neue Tarifvertrag eine Laufzeit von drei Jahren, vom 1. September 2020 bis zum 31. August 2023 haben soll.

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