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Streichung der Sparkassensonderzahlung ist nicht beabsichtigt, sagt Hariolf Teufel von den kommunalen Arbeitgebern

Ein Tarifabschluss muss aber wirtschaftlich verkraftbar sein, fordert er im Gespräch mit FinanzBusiness. Teufel verweist auch auf die Sicherung von Arbeitsplätzen. Verdi setzt Warnstreiks unterdessen fort.

Hariolf Teufel | Foto: Kreissparkasse Göppingen

Die Angestellten der deutschen Sparkassen rücken in den Mittelpunkt der diesjährigen Tarifrunde für die 2,3 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Und der Streit fokussiert sich auf die Sparkassensonderzulage, die je nach Zielerfüllung bis zu zwei Monatsgehälter ausmachen kann.

"Eine Streichung der Sparkassensonderzahlung ist aber nicht beabsichtigt", stellt Hariolf Teufel, Vorsitzender des Gruppenausschusses der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) für Sparkassen auf Nachfrage von FinanzBusiness klar.

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