FinanzBusiness

Bei Minuszinsen hört die Kundenfreundschaft auf

Nullzinsen haben die deutschen Bankkunden noch verkraftet. Bei Strafzinsen würden aber fast zwei Drittel die Bank wechseln, so eine Umfrage der deutschen J.P. Morgan Asset Management.

Minus-Zinsen sind offenbar für viele Bankkunden ein Wechselgrund. (Symbolbild) | Foto: picture alliance/Bildagentur-online

Seit Jahren ertragen deutsche Bankkunden Mini- oder gar Nullzinsen auf ihren Spar- und Tagesgeldkonten. Sollte ihre Hausbank jedoch dazu übergehen, Negativzinsen oder Verwahrentgelte zu berechnen, wäre das für fast zwei Drittel der Auslöser zum Handeln.

Für zwei Drittel ist bei Minuszinsen Schluss

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.

Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Wechsel im Vorstand der Volksbank im Bergischen Land

Vor 50 Jahren begann die Karriere von Lutz Uwe Magney im Lager der genossenschaftlichen Banken. Ende des Monats geht der inzwischen zum Vorstand aufgestiegene in den Ruhestand. Der Nachfolger ist ein Eigengewächs des Instituts.

Adrienne Gormley verlässt N26

Nach einem knappen Jahr verlässt die Managerin das Berliner Fintech wieder. Dort soll nun Finanzchef Jan Kemper auch ihre Aufgaben als Chief Operating Officer übernehmen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob