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Credit Suisse verdient viel und dreht trotzdem an der Kostenschraube

Die Züricher Bank meldet für das erste Halbjahr den höchsten Reingewinn der letzten zehn Jahre und verkündet gleichzeitig eine Umstrukturierung, die künftig viel Geld sparen soll.

Urs Rohner, Präsident des Verwaltungsrats der Credit Suisse Group AG (Archivbild von 2019) | Foto: picture alliance/AP Photo

Die Schweizer Großbank Credit Suisse hat im zweiten Quartal 2020 ihren Vorsteuergewinn im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent auf 1,6 Mrd. Schweizer Franken (CHF) gesteigert. Das entspricht knapp 1,5 Mrd. Euro. Für das erste Halbjahr ergebe sich mit 2,5 Mrd. CHF der höchste Reingewinn der vergangenen zehn Jahre, teilte die Bank am Donnerstag (30. Juli) mit.

Unter dem Strich verbleibe im zweiten Quartal ein Reingewinn von 1,2 Mrd. CHF, 24 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang gerechnet. Zwar legte die Bank weitere 296 Mio. CHF für mögliche Kreditausfälle zurück. Das war jedoch nur gut halb so viel wie im ersten Quartal.

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