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Richterin lässt US-Sammelklage im Devisenskandal zu

Der Deutschen Bank droht neuer juristischer Ärger in den USA. Der Vorwurf: Preismanipulation auf dem Devisenmarkt. Dazu sollen sich die Deutschen mit 14 weiteren Banken abgesprochen haben.

Dunkle Wolken über der Deutschen Bank | Foto: picture alliance / dpa

Die Deutsche Bank bekommt wieder Ärger in den USA: Ein US-Richterin ließ am Donnerstag (28. Mai) eine Klage von institutionellen Investoren zu, die 15 Großbanken Preismanipulation auf dem Devisenmarkt vorwerfen, an dem täglich 6,6 Billionen Dollar umgesetzt werden. Die Deutsche Bank, die unter den beschuldigten Banken ist, hat die Klage auf Anfrage von FinanzBusiness nicht kommentiert.

Zu den Klägern gehören unter anderem BlackRock Inc., Pacific Investment Management Co., die Allianz-Tochter Pimco sowie diverse weitere institutionelle Investoren und börsengehandelte Indexfonds (ETFs). Die US-Bezirksrichterin Lorna Schofield in Manhattan wies allerdings Teile der Klage ab und schloss einige Allianz-Kläger von dem Fall aus.

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