FinanzBusiness

Das Vertragsverletzungsverfahren ist nicht das Ende der Probleme

Für Professorin Mangold ist das EZB-Urteil ein "atemberaubender dogmatischer Stunt". Im Gespräch mit FinanzBusiness spielt die Europarechtlerin durch, was aus einem EU-Vertragsverletzungsverfahren folgen könnte - und warum die größte Hoffnung auf eine Lösung des Konflikts mit dem EuGH doch wieder in Karlsruhe liegt.

Prof. Dr. Anna Katharina Mangold, Vorsitzende der Abteilung für Europarecht an der Europa-Universität | Foto: Quelle: Europa-Universität Flensburg

Prof. Dr. Anna Katharina Mangold, Vorsitzende der Abteilung für Europarecht an der Europa-Universität Flensburg, ordnet im Gespräch mit FinanzBusiness das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum EZB-Anleihekaufprogramm vom 5. Mai 2020 ein und erklärt, was nun auf die Bundesregierung zukommt. Sicher ist: Eine einfache Lösung des Konflikts zwischen dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) und dem obersten deutschen Verfassungsgericht wird es nicht geben.

FinanzBusiness: Was bleibt der EZB jetzt zu tun? Wie kann sie die Forderungen, die Karlsruhe aufstellt, umsetzen?

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Verdi fordert 4,5 Prozent mehr Lohn für Bankangestellte

Die Dienstleistungsgewerkschaft richtet im Wesentlichen gleichlautende Erwartungen an die privaten und öffentlichen Banken. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags soll zwölf Monate betragen. Auch Regelungen zu mehr Home-Office stehen auf der Verhandlungsliste.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen